„Ich empfehle den Saarländerinnen und Saarländern, geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor Unwetter und Überschwemmungen zu treffen“, so Umweltstaatsekretär Roland Krämer angesichts der starken Regenfälle und Gewitter am vergangenen Sonntag, bei denen in einigen Landesteilen einmal mehr zahlreiche Keller unter Wasser standen.

„Elementarschäden an privatem Wohneigentum können schnell Existenzen bedrohen“, so Krämer. Der Staatssekretär appelliert an die Eigenverantwortung der Bürgerinnern und Bürger und weist darauf hin, dass neben geeigneten baulichen Maßnahmen zum Gebäudeschutz der Abschluss einer Elementarschadenversicherung Eigentümer und Mieter vor unabsehbaren finanziellen Folgen schützen könne.

Gemeinsam mit der Versicherungswirtschaft hat das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im letzten Jahr eine Informationskampagne gestartet, bei der gezielt über die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Vorsorge und Schadensbegrenzung informiert wird: „Mittlerweile ist die Versicherungsdichte im Saarland im Bereich Elementarversicherung um 5 Prozentpunkte auf 22 Prozent angestiegen“, so der Umweltstaatssekretär. „Damit liegen wir aber immer noch weit unter dem Bundesdurchschnitt, der bei 37 Prozent liegt.“

 

 

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